D-Day: Sichtbare Dankbarkeit am Mittwoch – Respekt die ganze Woche.

Diese Hände machen Deutschland

Die Politik kann nur wegen uns arbeiten.

Wo bleibt unser Respekt?

Diese Hände halten Deutschland am Laufen –
sie ackern, bauen, kochen, liefern, pflegen.
Und unglaubliche viele Tätigkeiten mehr –
vorher, nachher, nachts.
Und das soll nicht reichen? Doch, sollte es.

 

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Du schaffst Wert, Stabilität, Alltag – für dich und für uns.
Fühlst du den politischen Respekt und die Anerkennung,
die dir zustehen sollte?
Wir nicht. Du?

Was es konkret bedeutet:

Land- und Forstwirtschaft, Fischerei:
über 8,5 Stunden täglich, oft 6 – 7 Tage pro Woche 🌾

Handwerk und Bau:
8,5 Stunden – Notdienst, Wochenenden, immer dann, wenn etwas kaputtgeht 🔧

Gastronomie und Hotellerie:
Feiertage, Nächte, Schichten – 8,5 Stunden sind hier nur der Durchschnitt 🍽️

Verkehr und Logistik:
Schichtsystem, Nachtfahrten, Dauerstress – Hauptsache, alles läuft 🚚

Pflege und Gesundheit:
8 Stunden plus, kein Frei bei Personalnot – und trotzdem ein Lächeln ❤️

Ganz klar: Wir sind nicht das Problem.
Wir sind auch nicht die Lösung –
aber wir halten durch. 💪

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Wir halten durch, obwohl das Onlinezugangsgesetz (OZG) Milliarden gekostet hat
und nur 100 von 575 Behördengängen digital wurden.
Wir halten durch, obwohl jedes Bundesland seine eigene Software baute,
eigene Schnittstellen nutzte und eigene Kosten verursachte.
Wir halten durch, auch wenn das Ergebnis bedeutet:
doppelt gezahlt – wenig gewonnen.
Der Alltag wurde nicht einfacher, aber wir halten durch.

Und ja: Wir stehen morgens weiterhin auf.
Demotiviert, aber machbar.

Auch halten wir weiterhin durch, obwohl der Digitalpakt Schule
fünf Milliarden Euro versprach,
aber nur ein Bruchteil wirklich bei den Schulen ankam.
Anträge zu kompliziert, WLAN zu schwach, Computer zu alt –
und die Kinder lernen weiter auf Papier,
während Lehrkräfte wieder Neues zusammenbasteln müssen.

Wir halten wirklich vieles aus, obwohl selbst der Bundesrechnungshof
in seinem Bericht von 2023 schrieb:

„… unzureichende Steuerung, fehlende Synergien und erhebliche Mehrkosten.“

(Quelle: Bundesrechnungshof, Jahresbericht 2023, Kapitel II – Digitalisierung, Abschnitt 2.2 „Registermodernisierung“)

A B E R:
Was wir nicht mehr aushalten sollten:
Wir sind das Problem – weil wir zu wenig arbeiten!

NEIN, WIR HABEN KEINE SCHULD !

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Unsere Arbeitskraft sollte reformiert werden – in unserem Sinn.
Mit einer 30-Stunden-Woche bei vollem Lohn
können wir mehr schaffen, gesünder bleiben und am Ende weniger kosten.
Rente mit 70? Machbar – weil die Knochen dann nicht so verschlissen sind.

Krankenkassen zahlen weniger, weil wir gesund bleiben.
Ärzte haben weniger Patientendruck, weil wir uns besser fühlen.
Wir hätten Zeit und Mittel für Wochenendtrips –
Freizeit ist Wirtschaftskraft.

Wenn Politik endlich für Bildung und Wachstum aufsteht,
können wir Lücken selbst schließen, uns weiterbilden, wachsen – mehr erreichen.
Weder mangelnde Zeit noch ein Bildungs-Preis bremst uns!

30 Stunden sind kein Rückschritt. Sie sind Fortschritt mit Verstand.
Wir können besser – wenn man uns lässt.
Wir brauchen nur Zeit, Möglichkeit und Vorwärtsdenken.
Jetzt sind wir gut in stabil – dann sind wir richtig gut auf der Überholspur.

JETZT HANDELN.

Ab nach oben statt weiter nach unten.
Kommst du mit?

✍️ Wir sind dabei – für gesunden Fortschritt und echten Respekt.

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Und falls du nach all dem hier denkst:
„Ja. Ich kann. Ich will. Ich steh noch.“

Dann beweg deine Stimme.
Denn sie bewegt mehr, als du glaubst.

Hier findest du die originale Petition, alle Infos, Hintergründe
und die Möglichkeit, dich sichtbar zu machen:

👉 Petition: www.stummer-respekt.de/petition

👉 Mittwochs-Bewegung: www.stummer-respekt.de/mitmachen

👉 Projekt & Kontakt: www.stummer-respekt.de


Wenn du bis hier gelesen hast:
Danke.
Das ist mehr, als viele schaffen.
Aber du hast gezeigt: Du hältst durch.
Und genau darum geht’s. 💪

Damit du dich selbst informieren und mitmachen kannst, verweisen wir hier auf seriöse Plattformen für Petitionen in Deutschland:

openPetition – die größte unabhängige Plattform für Petitionen im deutschsprachigen Raum. Transparent, gemeinnützig und datenschutzkonform. www.openpetition.de

Bundestag ePetitionen – das offizielle Petitionsportal des Deutschen Bundestages. Hier können Anliegen direkt an den Petitionsausschuss gerichtet werden. www.epetitionen.bundestag.de 

Change.org Deutschland – die weltweit größte Petitionsplattform mit starker deutscher Community. Bekannt, leicht zugänglich, aber kommerziell betrieben. www.change.org

WeAct von Campact – eine Plattform für zivilgesellschaftliche Kampagnen, betrieben von der NGO Campact. Fokus auf soziale und gesellschaftspolitische Themen. www.weact.campact.de

Diese Plattformen sind seriös, weil sie transparent mit Inhalten und Unterschriften umgehen,
Datenschutzrichtlinien einhalten und nachweislich Veränderungen angestoßen haben.
Jede Stimme wird dort sichtbar – jede Stimme zählt.

Wir sagen: Danke für deinen Einsatz – du bist die Ruhe im Sturm.

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Status:

Petition 187662eingereicht beim Deutschen Bundestag, Rückmeldung steht aus.

Mitmachen: 

- Unterschreibe, sobald die Petition öffentlich ist.
- Poste ein Foto deiner Hände mit #DieseHaendeMachenDeutschland.
- Worte für die Hände, die Deutschland machen.

Respekt. Punkt.

Wortlaut der Petition


Eine 48-Stunden-Woche ist Verrat an deutscher Arbeitgebergeschichte – zurück ins Schwarz-Weiß-Fernsehen
statt in die Zukunft.

Die 30-Stunden-Woche bei vollem Gehalt bedeutet volle Werkhallen und leere Krankenakten. Sie schafft Zeit für Bildung und steigert die Arbeitsqualität – anstatt Arbeitszombies zu produzieren, entstehen hoch qualifizierte Mitarbeiter:innen.

Ein Bildungsfonds, getragen von Mittelstand und Konzernen, senkt Kosten und macht Deutschland zukunftsfähig – ohne Staatskosten.

Begründung


Das Vertrauen in die Politik merzt sich selbst aus. Unser Land steht vor neuen Hürden – und alten Problemen. Eine 48-Stunden-Woche ist keine Lösung, sondern eine zusätzliche Belastung für die Krankenkassen. Millionen Beschäftigte leiden schon heute unter psychischer und körperlicher Überlastung. Besonders die Pflege zeigt: Mehrstunden lösen keine Personalprobleme – sie schaffen neue. Aktion „Pflegenotstand“ wurde zur Reaktion „Pflexit“. Wir beziehen Fachkräfte aus dem Ausland, weil viele diese Überlastung von Anfang an nicht wollen. Anstatt daraus zu lernen und die Bedingungen zu verbessern, werden Lücken mit Mehrstunden gestopft – und das verschärft das Problem nur weiter. 

Die Folgen einer 48-Stunden-Woche sind längst sichtbar: Die Testung findet jede Minute in jedem Pflegeheim statt.



Das Paradoxon:

Während Überstunden die Krankenkassen zusätzlich belasten, fordern manche Politiker zeitgleich, dass Patient*innen beim Arztbesuch wieder selbst zahlen sollen. Mehr arbeiten, mehr krank werden, mehr zahlen – das ist kein Fortschritt, sondern ein Desaster. Stellen wir uns ein anderes Bild vor: Alle Abgeordneten dieses Landes gründen gemeinsam eine NGO. Jede*r zahlt 1.000 €, Parteimitglieder geben freiwillig 10 €, Unternehmen 100 €, Gewerkschaften 100 € plus ihre Mitglieder ebenfalls je 10 €. Dieses Modell schafft sofort ein Fundament:


Abgeordnete: 630 × 1.000 € = 630.000 €
Parteien: 1,18 Mio. Mitglieder × 10 € = 11,8 Mio. €
Gewerkschaften: 6,9 Mio. Mitglieder × 10 € = 69 Mio. €
Unternehmen: 3,22 Mio. × 100 € = 322 Mio. €
= Startvolumen rund 404 Mio. €


Selbst bei nur 25 % Beteiligung blieben über 340 Mio. €. Das reicht, um eine Initialzündung für Weiterbildung in ganz Deutschland auszulösen. Die staatliche Finanzierung von Schulen und Hochschulen bleibt bestehen (ca. 90 Mrd. € jährlich). Doch was fehlt, ist lebenslanges Lernen. Genau hier setzt der Bildungsfonds an: 20–30 Mrd. € jährlich, zweckgebunden für Weiterbildung, Umschulung und Qualifizierung.
Die 30-Stunden-Woche bei vollem Gehalt verschafft dafür Zeit, steigert Effizienz und schafft Gleichstellung:


Frauen hätten durch Erziehung keinen Karrierenachteil mehr, Rentenkassen würden entlastet, bisher Unqualifizierte erhielten neue Chancen. Unternehmen profitieren von gesünderen, motivierteren Beschäftigten

Seite 2Petition an den Deutschen Bundestag
(mit der Bitte um Veröffentlichung)
Petition 187662 - 29. September 2025

– und sparen zugleich hohe Kosten für Überstunden, Fachkräftemangel, Pflichtschulungen und interne Weiterbildungen. Ein Punkt, an dem alles organisiert und finanziert wird: übersichtlich, planbar und effizient. Pro Mitarbeiter*in wird fachübergreifende Weiterbildung möglich, mehr Flexibilität entsteht. Zudem könnten
Wirtschaftslehrgänge gezielt Existenzgründungen fördern und nachhaltig verbessern. Und: Freizeit ist selbst ein Wirtschaftsfaktor – sie schafft Nachfrage, stärkt Konsum und eröffnet neue Märkte.

So entsteht ein Projekt, das Deutschland wirtschaftlich und sozial stabilisiert, Innovation fördert und Zukunft sichert.


Wer Probleme von gestern wiederholt, stiehlt uns das Morgen!


KI-Bild: Mit dem Mauerfall und der Widervereinigung kam flächendeckend die 40h-Woche für alle.

Anregungen für die Forendiskussion

Eine 48-Stunden-Woche zu fordern ist Verrat an der eigenen Geschichte:Mit der Wiedervereinigung kam flächendeckend die 40-Stunden-Woche – 35 Jahre später soll es wieder zurück gehen.

Studien und Pilotprojekte zeigen klar: Frische Mitarbeiter mit kürzeren Arbeitszeiten leisten mehr als überlastete Arbeitszombies. In der Pflege sind 48+ Wochen längst Realität – tägliche Testung „Arbeiten bis zur totalen Erschöpfung“.

Das Ergebnis: Krankheitsausfälle, Überlastung, Pflexit. Paradox:

Während Mehrarbeit die Krankenkassen ins Minus zieht, soll jeder wieder Praxisgebühren zahlen. Mehr arbeiten, mehr krank, mehr zahlen – das ist kein Fortschritt, sondern ein Desaster. Deutschland könnte stattdessen neue Geschichte
schreiben: ein Bildungsfonds, getragen von Politik, Gewerkschaften und Wirtschaft – zweckgebunden für Weiterbildung und Qualifizierung.

Können 630 Abgeordnete diesen Weg bereiten – oder muss ich meinen Mann bald fragen,ob ich überhaupt arbeiten gehen darf, sofern ich ihn mal antreffe?

Seite 3Petition an den Deutschen Bundestag
(mit der Bitte um Veröffentlichung)


Petition 187662 - 29. September 2025
Soweit Sie es für wichtig halten, senden Sie bitte ergänzende Unterlagen in Kopie (z.B. Entscheidungen der
betroffenen Behörde, Klageschriften, Urteile) nach Erhalt des Aktenzeichens auf dem Postweg an folgende
Kontaktadresse:
Deutscher Bundestag
Sekretariat des Petitionsausschusses
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel: (030)227 35257
Seite 4Petition an den Deutschen Bundestag
(mit der Bitte um Veröffentlichung)
Petition 187662 - 29. September 2025


KI-Bild: Zukunft statt Vergangenheit 2.0

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